Es war an einem schwülen Abend im Spätsommer 2000\2001. Sechs Männer saßen am Stammtisch. Der Qualm ihrer Zigaretten zog beißend in ihre Augen. Da kam ihnen d i e Idee!
„Wir sollten für unsere diesjährige Sitzung eine karnevalistische Einlage bringen!“ Gesagt – getan.
„Ein Name muss her: JECKE JUNGS. Das passt zu uns.“
So wurden aus den Männern der ersten Stunde:
Reiner Altenburg (Choreographie)
Horst Hahmann
Willi Haas
Christoph Beermann
Uwe Lindenhahn (musikalische Zusammenstellung)
d i e J E C K E N J U N G S .
Im Jahr 2002 kam Jens Lindenhahn zu den Jungs.
Reiner Altenburg und Willi Haas schieden im Jahr 2003 aus.
Hinzu kamen im Herbst 2003 Bert Lehberger
und im Sommer 2004 Ralf Rüsseler.
Die Jecken Jungs haben mittlerweile ein umfangreiches Programm erstellt. Sie parodieren playback u.a. die Wildecker Herzbuben, Anton und Antonia, Bernd Stelter, D.J. Ötzi, Wolle Petri, Andrea Berg, King Size Dick, De Boore u.v.m.